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Willkommen bei Manfred Beck

 


Diese Seite zeigt eine Ansammlung meiner ganz persönlichen Interessen und beweist in der Zeit ihres Bestehens, dass sich noch viele andere Menschen weltweit dafür interessieren.

 

Hier dokumentiere ich meine größeren Reisen. Gerade ist hier der Bericht von meiner Weltreise 2011 erschienen: Los Angeles - Cook-Inseln - Fidschi - Hong Kong.



Meine Kochbücher kann ich allen Besuchern nur wärmstens ans Herz legen. Es werden mehr... nach und nach...

 

 Und jetzt ganz NEU:

  MEIN ITALIENISCHES KOCHBUCH, Bd.2 

  

 

italien



Aber vielleicht fallen mir ja auch noch ein paar Geschichten ein, die ich immer schon mal erzählen wollte...


Die Dichterprojekte stammen aus der Zeit, als ich ein Lehrer war. Das bin ich heute nicht mehr und damit unterscheide ich mich sehr absichtsvoll von all denen, die auch Jahrzehnte nach ihrer Pensionierung noch ihre Selbstdefinition aus dem ehemaligen Beruf und einer lange vergangenen Ausbildung beziehen.


Dort findet sich noch ein Link auf die Seite meiner Frau.


Nicht zuletzt biete ich noch ein paar wichtige Infos für die Mitglieder der Griffelkunst, Ortsgruppe Ratingen, an.


Der Text hier unten hat sich zu einem ironischen Lebensmotto entwickelt. Man lebt gut, wenn man nicht arbeitet, sondern nur tut, was einem Spaß macht ...und damit auch noch Geld verdient.

Und das erfüllt mich mit einer klammheimlichen Genugtuung gegenüber denjenigen, die mir vor Jahren meinen Beruf verleidet haben.


"Malcolm glaubt an Malraux und Max Weber: In der Kunst liegt die wahre Geschichte der Nationen. In seinen eigenen  Charakterzügen gibt es Hinweise auf einen nicht abgeschlossenen Prozess. Es geht darum  den Menschen zu einem wahren Instrument zu machen. Er bereitet sich auf die Ankunft jenes  großen Künstlers vor, der er eines Tages sein wird, wie er hofft, ein Künstler im  wahren modernen Sinne, das heißt ohne Werk, aber überzeugt vom eigenen Genie. Ein  Künstler, der sich von den Anforderungen des Handwerks befreit hat, ein Künstler der  Konzepte, des Großmutes, sein Werk ist die Erschaffung der eigenen Legende. Solange er  auch nur einen einzigen Bewunderer hat, kann er an die Würde dieses Konzeptes  glauben."

James Salter: Dämmerung. Erzählungen. Am  Strande von Tanger. Berlin 1999

 
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