Heinrich Heine hätte im Jahr 1997 seinen 200. Geburtstag feiern können. Düsseldorf als seine Vaterstadt feierte ihn mit allerhand Tamtam, wie das hier rund um die Schickimicki-Meile namens Königsallee so üblich ist. Das Heinrich-Heine-Institut hatte einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben und die Schülerinnen und Schüler eines Deutsch-Grundkurses an einem Düsseldorfer Gymnasium beteiligten sich unter meiner Anleitung an diesem Wettbewerb. Der Web-Beitrag erhielt einen Anerkennungspreis, denn die recht konservative Jury war vom ersten und einzigen Internet-Beitrag damals noch überfordert. Kollegen erledigten freundlicher Weise die Übersetzung ins Französische und Spanische. Der Beitrag wurde inhaltlich behutsam überarbeitet, gekürzt und meinem Layout angepasst. Nicht mehr aktuelle Informationen sind weggefallen.

Die SchülerInnen schrieben damals: "So verstaubt ist das also gar nicht und wir hoffen, dass unsere Besucher Info und Spaß bekommen.  Mit unserem Deutschlehrer und in Gruppenarbeit haben wir die Spuren Heines in unserer Heimatstadt erforscht und mit vielen Leuten geredet. Dann haben wir Texte geschrieben, HTML und JavaScript gelernt und uns viel Arbeit gemacht. Am Ende sind wir ganz schön zufrieden mit uns. Uns hat das Projekt jedenfalls viel gebracht. Vor allem haben wir Heine näher kennengelernt und begriffen, dass für den berühmten Mann in Schule und Studium auch die Bäume nicht in den Himmel gewachsen sind."

 

 

 

selbst71