Vom Niedergang einer moralischen Institution in Ratingen

 

Die hier folgenden Texte beschreiben Ereignisse, die sich in der letzten und vorletzten Legislatur des Rates der Stadt Ratingen und des Kreises Mettmann abgespielt haben. also von 2004 an.

Die Bürgervereinigung "Ratinger Linke" existiert längst nicht mehr und im Rat ist auch kein Linker mehr vertreten.

Erst kürzlich wurde mir der Stand der Dinge im Kreis Mettmann zugetragen:

 

 

"Auf der Kreismitgliederversammlung am 30.05.2015 ist der gesamte Kreisvorstand „Die Linke“ vorangekündigt nicht mehr angetreten. Ralph Küchler ist bereits vor einigen Wochen oder Monaten aus der Partei ausgetreten.
Die anwesenden rund 19 Mitglieder vertraten 0.0038 Prozent der Menschen, welche in den 10 Städten des Kreisverbandes Mettmann repräsentiert werden sollen.

 

Unter den 19 keine Arbeiter, 3-4 Werktätige, der Rest Rentner/Pensionäre, Kollegen, welche sich in Hartz IV eingerichtet haben, Hausfrauen.

 

 

Ortsverbände bestehen kaum noch, insbesondere fehlen, Ratingen, Hilden, Monheim.

 

 

 

Ein Rechenschaftsbericht wurde nicht vorgelegt. Eine Entlastung des Vorstandes wurde weder beantragt, noch erteilt. Einen Bericht über den Gesamtbetrag der Gewinne im Casino Website wurde auch nicht vorgelegt.


Der Zustand der Partei „Die Linke“ ist hier also derart desolat, dass sich die Frage nach dem Warum und eine dialektische Analyse aufdrängen."

 

 

Kap. 1

Losgesprungen wie ein Tiger...

Kap. 2

...geflogen wie ein Adler...

Kap. 3

...mit Sand im Getriebe...

Kap. 4

...wie die Löwen gekämpft...

Kap. 5

...und gelandet wie ein Bettvorleger

Schluss

Von Ohrenbläsern und Anklägern